Nina
Manager
Eigentlich begann alles in einem kleinen, sonnendurchfluteten Raum – mit einer Yogamatte, ein paar neugierigen Schülern und Ninas unerschütterlicher Überzeugung, dass Bildung mehr sein muss als trockene Theorie. Nina, für die Lernen schon immer eine Herzensangelegenheit war, hat sich nach Jahren als Lehrerin und Yoga-Trainerin irgendwann gefragt: Warum trennen wir eigentlich Körper und Geist voneinander, wenn es um Bildung geht? Und ehrlich gesagt, ich kann das gut nachvollziehen. Sie hat dann einfach selbst das gemacht, was sie sich immer gewünscht hatte: einen Ort geschaffen, an dem Entspannung, Bewegung und geistiges Wachstum selbstverständlich zusammengehören. Es war am Anfang ein bisschen chaotisch – Yogamatten in der einen Ecke, Lehrbücher in der anderen, und dazwischen ganz viel Lachen und Bewegung. Aber genau das hat es ausgemacht. Was Nina so besonders macht? Sie lebt vor, was sie weitergibt. Ihr Ansatz: Jeder Mensch bringt eigene Stärken, Erfahrungen und auch Unsicherheiten mit – und genau das ist wertvoll. Sie hat nie versucht, ihre Programme in ein starres Schema zu pressen oder auf schnellen Erfolg zu setzen. Stattdessen geht’s ihr um Achtsamkeit, um echte Verbindung und darum, dass jede und jeder die Möglichkeit bekommt, sich auszuprobieren. Ich erinnere mich an einen ihrer Lieblingssätze: „Jeder Tag ist eine neue Chance, sanft zu sein – zu sich selbst und zu anderen.“ Das spürt man in jedem ihrer Kurse, ganz egal, ob es um die entspannte Atmung vor einer Prüfung geht oder um den Mut, etwas Neues zu probieren. Mit der Zeit ist daraus ein ganz eigenes Konzept entstanden, getragen von Werten wie Vertrauen, Offenheit und gegenseitiger Respekt. Und ja, vielleicht klingt das ein bisschen idealistisch – aber genau das macht die Atmosphäre aus. Nina hat sich nie damit zufriedengegeben, einfach nur Wissen zu vermitteln. Ihr Ziel war es immer, Menschen zu begleiten: beim Loslassen, beim Entdecken und beim Wachsen. Und das steckt einfach an. Wer einmal dabei war, weiß, wie anders sich Lernen anfühlen kann, wenn man die eigene Matte ausrollt, tief durchatmet und das Gefühl hat, wirklich gesehen zu werden.
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